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(29.09.2017 – Angst)
(TRIGGERWARNUNG Suizid-Gedanken, Ängste)

Andreas Wohlers Fotografie Model Moira 1

Die junge Frau lehnte sich Halt suchend an die Badezimmerwand. Ihr war furchtbar schwindelig, Lichtblitze zuckten vor ihren Augen. Panisch versuchte sie, diese mit der Hand wegzuwischen wie bei einem schmutzigen Spiegel. Doch vergeblich. Jennifer sank auf den Boden der Dusche. Die Sekunden dehnten sich zur Ewigkeit, nur mühsam konnte sie die aufkeimende Panik unter Kontrolle halten. Ihr Herz hämmerte wie wild in ihrer Brust und ihre Beine fühlten sich an, als würde sie von den Zehen bis zur Hüfte in einem Ameisenhaufen stehen. Warmes Wasser prasselte dabei weiter auf ihren nackten Körper. „Es ist doch alles Okay!“, sagte sie laut zu sich selbst.
Tausende Male hatte sie den Befund der Ärzte gelesen, der sie als körperlich vollkommen gesund auswies. Zweimal war sie in der Klinik gewesen, um die befürchtete Krankheit auszuschließen. Jennifer schaltete das Wasser ab, kletterte aus der Dusche und betrachtete sich im Spiegel. Sie war eine Schönheit mit kastanienbraunem Haar, einer schlanken Figur und Augen, die wie Bernsteine funkelten. Der Anblick schmerzte sie. Das Schicksal war unbarmherzig, sie hatte es doch bei ihrer Schwester Maria gesehen! Jennifer leide unter Depressionen und Hypochondrie, hatten die Ärzte gesagt, verursacht durch unverarbeitete Trauer und Schuldgefühle.
Doch daran konnte sie nicht glauben.
Auch von ihr würde nichts weiter übrig bleiben als eine bedauernswerte, menschliche Hülle. Ein hilfloser Sack Knochen, der nicht in der Lage war, auch nur selbstständig den kleinen Finger zu bewegen. Sie hatte es nicht verdient, gesund zu sein, während ihre Schwester zu einer Gefangenen des eigenen Körpers wurde! Warum sollte es ihr anders ergehen? Sie hatten dieselben Gene. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie ebenfalls im Rollstuhl saß. Ganz gleich, was die Ärzte sagten. Jennifers Hand zitterte, als sie zur Rasierklinge griff und diese an den Pulsadern ansetzte. Sie wollte wenigstens in Würde sterben.
„Nein!“ Es war Marias Stimme. „Du bist doch gesund!“

Fotograf und Bildbearbeitung: Andreas Wohlers Fotografie
https://www.facebook.com/andreas.wohlers.fotografie/
Text: Stephanie Pinkowsky
Model: Moira


(01.10.2017 – Seelentod)
(TRIGGERWARNUNG Suizidversuch)

Horst von Bär

Weißt Du, wie es sich anfühlt, wenn die Welt sich abkühlt? Kannst Du Dir denken, wohin sich Gedanken lenken, wenn Du willst, nicht mehr sein? Weißt Du, wie es wie es ist, wenn Dich niemand mehr vermisst. Weißt Du, wie es ist, wenn Du Dich aus dieser Welt verpisst? Ich werde es Dir sagen, nein Du brauchst nicht fragen. Ein tiefes Loch in manchen Herzen, nur Du denkst, die Welt kann das verschmerzen. Was für Dich so einfach war, wird den anderen nicht so klar. Trauer tragen schwarze Kleider und an Deinem Grab stehen keine Neider. Da stehen Menschen so wie ich, wirst dann ganz schön vermisst. Vorwürfe und nicht verstehen, dass wir haben nicht gesehen, dass Du wolltest, einfach gehen.
Waren doch stets für Dich da, denkst Du grad an Herrn Papa? Wenn Du gehst, vergiss das nicht, Trauer steht in seinem Gesicht. Was er nie wird dann verstehn, warum wolltest Du vor ihm gehen. Und vor Gram sein Herz wird kalt, glaube mir, er wird nicht alt. Deine Mutter, egal wie sie ist, Dich dann spätestens vermisst. Wink nicht ab, lass es Dir sagen, dafür brauch ich sie nicht fragen. Deine Schwester aufgepasst, es gibt niemanden, der Dich hasst. Alle stehen an Deinem Grab und es wird nicht helfen flehen, auf den Wangen siehst Du Tränen. Diese Tränen glaube mir, verlässt Du uns, sie gelten Dir. Heute, hier und jetzt, ich sage Dir, wir stehen alle gern zu Dir. Doch Du denkst, Du bist allein, lässt kaum jemanden in Dein Leben rein.

Eines solltest Du noch wissen, Du darfst Dich nicht so verpissen. Ist die Welt auch gerade grau, schau mal auf den Morgentau. Riech doch mal, wie Rosen duften, schau doch mal, wie Sterne leuchten, sieh, wie sich die Wangen befeuchten. Diese Tränen sagen Dir, lebe endlich im Jetzt und hier.

Fotograf und Bildbearbeitung: Daniel Wagner
https://www.facebook.com/tagebuchdervergangenheitwenndasge…/
Text: Daniel Wagner


(04.10.2017 – Als ich schwieg)

Luigi Bilancio Photography

Zu Zeiten, wo ich noch geschwiegen habe, hatte ich diesen unbeschreiblichen Druck. Es hat mich innerlich so schwer gemacht, das ich es kaum ausgehalten habe. Zu der Zeit, konnte ich auch nicht weinen, das heißt, der Knoten konnte nicht platzen. Irgendwann wurde der Druck so stark, das ich für mich richtige Schmerzen verspürte.

Dann kam der Tag, an dem sich alles änderte..alle Bescheid wussten, und hinter meine Fassaden schauen konnten. Ich schämte mich, und hatte oft den Gedanken. “Warum bin ich noch hier, dann hätten sie nicht alle diesen Kummer wegen mir!”

Doch ich merkte schnell, das sie alle für mich da waren, ohne wenn und aber! Sie zeigten mir, das wir jeden Weg gemeinsam meistern können, auch wenn es nicht leicht wird. Ich wurde leichter, und der Druck/Schmerz wurde was kleiner. Von da an war mir klar, das ich offen über alles sprechen werde.

Jahrelang habe ich alles allein ausgehalten, irgendwie versucht weiter zu leben. Und dabei habe ich alles liebe Menschen in meinem Leben, die für mich da gewesen wären. Auch wenn sie vieles nicht verstehen.. aber sie hätten mich gehalten!

Fotograf und Bildbearbeitung: Luigi Bilancio Photography
https://www.facebook.com/profile.php…
Text: Dini
Model: Roberta Capasso
https://www.facebook.com/roberta.capasso.35?fref=mentions


(10.10.2017 – Zwischen dem Nichts die Hoffnung)

MZ-Art Model Beta Carotin

Das unerträgliche Sein hat die Zweifel der eigenen Existenz gesät. Der Wind hat Kummer und Leere herangetragen, Nährboden für die verlorenen Gedanken. Unkraut wuchert überall. Rankt sich unaufhaltsam tastend durch alles, was einst wichtig war. So nichtig. So unbedeutend. So allein. Das Dickicht nimmt mehr und mehr Raum, sprengt die Grenzen und kapselt ein. Alles zugleich, mit der Machtlosigkeit im eigenen Angesicht.Schweigend verharren, bis das Gestrüpp die Kehle besetzt, mit Wurzeln umsetzt. Fester Würgegriff.
Alles so kalt, so leer, wo ist das Leben nur geblieben? Wo ist es? Ist es noch? Da, zwischen den giftigen Ranken, den Dornen ums Herz, den stinkenden Blüten im Kopf? Ist es noch? Kaum etwas ist geblieben. Alles fort, gegangen, tot. Fortgeschickt mit bösem Wort. Gegangen, überfordert und blind. Tot, geliebt und gelebt. Worte, Sätze, nur noch leere Hülsen. Versuchen zu erklären, was nicht erklärbar ist. Zu bekunden, was nicht sein darf. Schreie sind stumm, der Mund verklebt und trocken.
Die Augen so müde über die stumpfen Lichter der Welt. Innen – außen, alles ist eins. Kalt und trostlos und öde. Bis in der Nacht, dieses leise Stimmchen flüstert. Zaghaft, zwischen den Wurzeln der wuchernden Pest. Weinen. Tränen längst verlorener Träume sickern heiß aus Augen, die vergessen haben, wie funkeln geht. Verlernt haben, was Farben sind. Feuchte Zeugen dessen, worüber so lange Schweigen war. Man sieht es. Außen sieht es, hört es, bemerkt. Irgendeiner. Irgendwer. Hilfe.
Das eine Wort, das den Spaten tief ins verholzte Wurzelwerk treibt. Kleine Quelle frischen Wassers, trage den Schmutz hinfort. Reden. So viel Reden, mühsam. Anstrengend. Gift in den Mund, gegen das Gift im Kopf. Langsam geht die Sonne auf. Tautropfen auf nasser Wiese. Welch silberner Glanz. Der Augenblick, in dem sich ein Mundwinkel hebt. Zaghaft, der Bewegung so unvertraut. Lächeln. Es ist nicht tot. Die Seele ist. Man ist. Grüß mir die Sonne, möge sie im Inneren, wärmen, was noch da wohnt.

Fotograf und Bildbearbeitung: MZ-Art
http://www.model-kartei.de/sedcards/fotograf/214198/mz-art/
Text: Peggy Axmann
Model: Beta Carotin
https://www.facebook.com/betacarotinmodelpage/


(11.10.2017 – In der Dunkelheit der Einsamkeit)

RT Lichtbild Fotogfrafie

In der Dunkelheit der Einsamkeit ist es manchmal sehr schwer, den Weg ins Licht zu finden. Die Erfahrungen, die man im Leben gemacht hat, meist die schlechten, schließen die Seele ein in einen Käfig.
Es ist schwierig seine Gedanken und seine Gefühle in ein ,,gemeinsam” zu bekommen und nicht in ein ,,jedes für sich.” Die Traurigkeit, die Müdigkeit, die Einsamkeit, die Leere, das Verlassen sein, das gebrochene Herz scheinen manchmal viel mächtiger und kräftiger zu sein als die schönen Dinge.
Aber wenn man anfängt, die kleinen Dinge im Leben zu genießen und sie zu einem schönen, großen, wunderbaren ganzen zu sammeln.
Dann können auch die unbeachteten Kleinigkeiten auf einmal als etwas unglaublich Großartiges erscheinen.

Nicht das Schlechte macht mich aus, sondern das, was ich versuche, aus dem Guten zu machen.

Fotograf und Bildbearbeitung: RT Lichtbild Fotografie
https://www.facebook.com/rtlichtbild/
Text: Jette von Stürmer


(13.10.2017 – Die Stimme)

Torsten Gädcke Model Bremer

Da ist sie wieder diese Stimme im Kopf, die sagt, man ist dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen.
Alles, was man geschafft hat, erscheint klein, nichtssagend.
Man geht raus und lächelt, überspielt den eigenen Schmerz.
Und die Stimme wird immer lauter, schreit einen fast entgegen, feixt mit einem hässlichen Lachen und weidet sich an der Scham, die man empfindet.
Wieder was nicht geschafft, wieder einen Termin vergeigt, wieder nicht gut genug gewesen …
Es ist vollkommen egal, ob man selbst wirklich daran schuld ist, die Stimme dringt so tief ein, dass es gar keine andere Möglichkeit gibt …
Die Tränen kommen, man verkriecht sich, will nicht gesehen werden.
Das Innerste besteht aus Schmerz und Scham.
Jedes noch so kleine Versagen kommt an die Oberfläche und nährt das schwarze Loch, das nun da ist.
Man steht auf und versucht weiter zu gehen. Bei der nächsten Hürde bleibt man stehen und überdenkt, soll man das Risiko eingehen?
Das schwarze Loch ist hässlich und zeigt einem die Bilder, dass man bei ähnlichen Situationen schon mal versagt hat.
Man kehrt um, denn die Gewissheit, dass man es nicht schafft, bewertet man bei 1000%. Das geht so lange, bis nur noch Hürden um einen sind. Das schwarze Loch ist riesig, die Verzweiflung groß, die Wände glatt. Kein Halt, kein Licht, keine Hoffnung. Man kämpft und kämpft, doch die Kraft schwindet, bis nur noch ein Wunsch besteht, Erlösung.
Erlösung von dem Schmerz, der Scham, der Erniedrigung, den Blicken, der Stimme.

Fotograf und Bildbearbeitung: Torsten Gädcke
https://www.facebook.com/tgaedcke
Text: Kat Rin
Model: Bremer
https://www.facebook.com/BibisMomente/


(17.10.2017 – Kindermensch)

HeartMirror Photography 30

Noch einmal ein riesen Himbeereis essen, rennend durch die Wellen preschen. Bei der Kissenschlacht kann es im.Sommer schneien, die ganze Welt willst Du zu Fuß bereisen. Mit Schmetterlingen über Wiesen jagen, der Oma Löcher in den Bauch fragen. Wie früher noch mal Räder schlagen. In den Haaren Zöpfe flechten, mit den Jungs mit Stöckern fechten. Beim Verstecken stets gewinnen, bei Schürfwunden große Tränen rinnen. Die Kinderzeit lässt Du wieder leben, hebst die Arme lernst zu fliegen. Hast es lange nicht gemacht, aus Angst, dass jeder lacht. Die große Pfütze, wie Du lachst, nimmst Anlauf, springst, Du bist aufgewacht.

Fotograf und Bildbearbeitung: HeartMirror Photography
https://www.facebook.com/heartmirror.photography/
Text: Daniel Wagner
https://www.facebook.com/tagebuchdervergangenheitwenndasge…/
Model: Kar Ina


(20.10.2017 – Gedankenkarussel)

Matthias Bauch Model ABOUT • ANNE

Ein neuer Tag beginnt. Geplant ist so viel, doch das Bett lässt mich nicht raus. Ich sehe mein Tablet an und sage zu mir, dass ich endlich anfangen muss, doch es bleibt auf seinem Platz liegen. Okay vielleicht hilft eine Alternative. Ich schaue zu meinem Häkelzeugs, es schaut zurück, doch bleibt es auf seinem Platz. Die Wäsche schaut mich an und will vom Ständer genommen werden, doch die schwere lässt mich liegen. Ich könnte mir doch was zu essen zaubern, doch greife ich nur zum Apfel, der neben dem Bett um Obstkorb liegt. Ich bin so müde.
Ich versuche ein Buch zu lesen, doch ich kann mich nicht konzentrieren. Ich schalte den Fernseher an und schaue lustige Videos, doch ich kann nicht lachen und fühle mich leer. Das Handy klingelt unerlässlich, doch auch dies ist mir zu viel. Es ist Abend und ich hab es nur geschafft, ins Bad und ins Bett zu gehen. Ich mache mir selbst Vorwürfe, denn ich habe wieder nichts geschafft. Wo ist meine Freude hin? Wer hat meine Motivation versteckt? Wo sind meine Ziele verschwunden? Warum ist jede Bewegung so schwer und ermüdend? Ich bin doch vorher sportlich aktiv gewesen. Ich hatte Freude an meinen Hobbys. So viele Ziele im Blick. Freude an Natur und Umgang mit Menschen.

Fotograf und Bildbearbeitung: Matthias Bauch
https://www.facebook.com/matthias.bauch.fotografie
Quelle: http://www.tunnelblick-stiftung.com/
Text: Marie Seele
Model: ABOUT • ANNE
https://www.facebook.com/about.anne.modelpage/


(22.10.2017 – Ein Brief an mich)

Stefan Temme 1

Ich lieg auf dem Bauch und schaue aufs Meer. In der Hand einen Stift, vor mir mein Block. Einen Brief will ich schreiben, einen an mich. Wird wieder Zeit, der letzte ist lange her.

Ort und Datum stehen geschrieben. Okay, wie geht es weiter, was will ich mir schreiben? Das es mir gut geht, ja genau, und das es hier schön ist, aber die Nordsee recht kalt. Das der Himmel heute sehr blau ist und der Wind gedreht hat. Das er nun draußen vom Meer kommt und viel Treibgut anspült. Das dieses komische Gefühl im Bauch zur Zeit weg ist und ich kaum noch Angst hab. Das die Last grad nicht schwer wiegt und ich frei atmen kann. Das ich heute gelacht hab, und nicht nur ein Mal.

Okay, lieber Freund, dann mach’s erstmal gut.
Viele Grüße und pass auf dich auf.

Fotograf und Bildbearbeitung: Stefan Temme
Text: Stefan Temme


(24.10.2017 – Liebesbrief an eine Distel)

Arianna D. Pencraft

Meine Schöne. Du wächst an Straßenrändern, neben verfallenen Mauern, im Dunkel des Waldes oder schüchtern verborgen hinter einem Busch. Du kleidest dich in ein Stachelkleid, willst alle abweisen, die dir zu nahe kommen. Wie oft wurdest du schon verletzt? So verbirgst du dich vor den Blicken, suchst die Nähe des Hässlichen, wo dich niemand suchen würde. Wer dich sieht, beschimpft dich als Unkraut. Reißt dich aus und wirft dich achtlos auf den Müll.
Wie könntest du in einem Garten bestehen? Neben der leuchtenden Rose, der glühenden Lilie? Was hast du schon zu bieten? So fristest du dein Dasein von Tag zu Tag. Bemerkst kaum das Leben, das an dir vorüberzieht, wirst nicht wahrgenommen, ignoriert. Eines Tages kommt aber der Zeitpunkt, an dem du blühen wirst. Eine stachelbewehrte Knospe wird sich öffnen, zaghaft erst. Deine Blütenblätter selbst sind spitz, schreien heraus: Fasse mich nicht an; flüstern aber leise in deinem Inneren: Tu mir nicht weh! Obwohl dich niemand liebt, blühst du tapfer, reckst dein rosa Köpfchen in die Welt. Die Leute sagen immer noch: Pfui Unkraut! Ignorieren dich, reißen dich aus oder vertilgen dich mit einem Unkrautbrenner.
Ich aber möchte dir sagen: Ich sehe dich! Ich sehe deine Schönheit, spüre deine Verletzbarkeit, staune über deinen unstillbaren Lebenshunger! Niemand nahm dich an die Hand, half dir, hegte und pflegte dich. Und doch beanspruchst du deinen Platz auf dieser Welt. Du bist ein Kämpfer, nicht die schönste Pflanze im Garten. Doch wenn der Sturm die Sonnenblumen umgeweht hat, die Gladiolen zu Boden geknickt, weil sie die Widrigkeiten des Lebens nie kannten und von ihnen überrascht wurden, stehst du noch da. Still und stolz in leuchtendes Rosa gekleidet und wartest auf die speziellen Menschen. Die, welche sehen können, wie besonders du bist.

Fotograf: Arianna D. Pencraft
Bildbearbeitung: HeartMirror Photography
https://www.facebook.com/heartmirror.photography/
Text: Arianna D. Pencraft
https://www.facebook.com/Autorin.AriannaD.Pencraft/

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