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(27.12.2017 – Unter der Lupe)

Carolyn Heat 4

Auf den ersten Blick wirkt es oft so auf mich, als sei die Welt ein buntes Gefüge. Als gäbe es kein Grau. Keine Probleme. Keine Schwäche. Keine Tiefen. Alle anderen haben ihren Platz gefunden. Führen ein Leben, wie ich es nur als stiller Zuschauer von anderen kenne. Ich fühle mich allein. Bin überflüssig in diesem stimmigen Gefüge. Jeder hat seinen Platz. Nur ich nicht. Ich bin ein Zuschauer.
Passe nicht ins Bild. Doch irgendwann wird mir klar, dass es eben nur der erste Eindruck ist. Ich würde behaupten, dass die meisten Menschen das Gefühl kennen. Nur fällt es nicht direkt auf. Sie halten es im Verborgenen. So wie ich es auch lange versucht habe.
Aber warum eigentlich? Aus Angst und Scham? Um keine Angriffsfläche zu bieten? Um sich gut darzustellen? Weil die Gesellschaft dafür keinen Raum gibt? Wäre es nicht einfacher auch diese Seite zu zeigen? Könnte uns das nicht alle ein Stück weiter bringen?
Und je mehr ich mich mit anderen austausche, desto einleuchtender wird es für mich. Ich bin nicht allein. Es gibt viele, denen es ähnlich geht. Ich erkenne es nur erst bei genauerem Hinschauen.
Also … Schaut genauer hin. Nehmt eure Mitmenschen ein wenig unter die Lupe. Lest zwischen den Zeilen. Dann werdet ihr sehen, dass ihr keine Außenseiter seid. In diesem bunten Gefüge. Unter der Lupe.

Bild, Idee und Bearbeitung: Carolyn Heat
Original Bild von Sabine Engel
https://www.facebook.com/carolyn.heat
Text: Alena


(31.12.2017 – The Sound of Silence)

Daniela Courage

Wie klingt Stille? Meine Stille war unbarmherzig und machtvoll. Sie übertönte alles Leben um mich herum. Sie ließ keinen Laut in meine Seele, und keine Gefühle in mein Herz. Sie entzog der Sonne das Licht und der Natur die Farben. Meine Stille war erbarmungslos zu mir und zu anderen. Sie hielt mein Leben an und mich gefangen. Sie übertönte alle Liebe und alle Gefühle in mir. Sie war lauter als alles was je war und was jemals sein wird. Meine Stille war meine Dunkelheit.

Fotograf: Daniela Courage “Deine Stärke ist dein Mut”
https://www.facebook.com/danielaunddiedunkelheit.de/
Bildbearbeitung: HeartMirror Photography
Text: Daniela Courage “Deine Stärke ist dein Mut”


(09.01.2018 – “Existiert Familie Teufel oder sind sie nur eine Erfindung der Pharmakonzerne?”)

Model NN 115

Ronja und Egon sind wieder aus dem Liebesurlaub zurück. Sie Turteln viel und sind sehr mit sich selbst beschäftigt. Aber hin und wieder kommen sie doch mal wieder die Knöpfe. Allmählich komme ich jedoch besser damit klar. Das ist toll.
Ich habe sie alle zusammengerufen. Egon, Erwin und Ronja. Kevin durfte spielen gehen. Um einen neuen Text zu verfassen, wollte ich meine Freunde um Hilfe bitten.
Sie sollten auch ihre Ideen zum Besten geben. Eben ein BRAINSTORMING machen. BRAINSTORMING … welch ein lustiges Wort. Besonders Erwin findet es klasse. Das Wort mal auseinandergenommen: BRAIN = Gehirn. STORM = Sturm. Ein Sturm im Gehirn.
Ja das passt zu meinem Erwin. Er ist auch wie ein Sturm in meinem Gehirn. Wirbelt gerne mal alles durcheinander. Wir mussten alle dabei lachen. Irgendwann konnten wir auch mal anfangen: Ronja hat den Punkt der Bezeichnung angebracht. Sie meinte das Wort “Krankheit” fühlt sich merkwürdig an. Egon hat den Punkt “Entschuldigung” angebracht. Wenn man sein Verhalten eben dieser Familie erklärt, empfinden das sehr viele als “rausreden oder entschuldigen”.
Erwin meinte, er ist empört darüber, dass manche behaupten, er existiere gar nicht. Also dass AD(H)S nicht existiere. Alle stimmten Erwin zu und meinten diesmal wäre es gut genau darüber zu sprechen, denn dies trifft nicht nur bei AD(H)S zu sondern gab es auch schon bei dem Thema Depression. Das das finden alle sehr schlimm. Denn Egon, Ronja und Erwin sind doch da. Wie kann jemand sagen sie würden nicht existieren? Es schmerzt sie sehr.
Liebe Wissenschaftler, wenn es AD(H)S und auch die anderen Krankheiten nicht gibt. Gibt es dann auch meine Gefühle nicht? Es fühlt sich sehr Real an. Wenn ich mich mit einem Text beschäftige, ob ich lese oder schreibe, und ich alle 2 Minuten meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge richte, und nicht weiter komme. Wenn ich zwar die Buchstaben, Wörter, Sätze sehe und lese. Sie aber nicht in meinem Kopf wirklich ankommen. Ich sie nicht verstehe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Gibt es das nicht? Warum fühle ich es dann?
Wenn ich auf dem Sofa sitze, meine Waschmaschine fertig ist und ich weiß, ich muss jetzt die Wäsche aufhängen. Mein Kopf weiß es. Ich weiß es. Ich habe keine körperlichen Beschwerden. Nichts spricht dagegen, jetzt aufzustehen und die Wäsche aufzuhängen. Aufstehen. Das ist doch etwas, das wir instinktiv machen, laufen und mich bewegen. Aber aus irgendeinem Grund fühlt sich mein ganzer Körper an, als wäre er schwer wie Blei. Ich versuche, mich zu bewegen. Aber es tut sich nichts. Alles fühlt sich wie Blei an.
Existiert das nicht? Wenn doch Depression, AD(H)S oder andere Dinge nicht existieren, dann existieren meine Gefühle auch nicht. Aber warum fühlen sie sich dann so real an? Sie sind doch da. Warum sagt ihr Wissenschaftler, dass sie nicht existieren?

Ich sage euch etwas – liebe Wissenschaftler: Es existiert. Es gibt diese Dinge wirklich. DEPRESSION, BORDERLINE, ADHS, und und und. Das alles gibt es wirklich. Nennt es wie ihr es wollt. Aber das ändert nichts daran, dass es existiert. Und wenn wir das Ganze schon wissenschaftlich angehen, dann kann man sagen: bei uns gibt es ein Ungleichgewicht unserer Hormone. Das kennt ihr doch oder? Hormone. Die existieren doch oder? Ja und bei uns sind die eben nicht in der Menge vorhanden, wie sie sollen. Das könnt ihr gerne nachprüfen. Außerdem spielen noch viele andere körperliche Dinge mit rein. Das würde aber den Rahmen sprengen. Also: nehmt uns auseinander, wie ihr wollt, findet neue Namen für unsere Defizite aber es ändert nichts daran, dass es diese Dinge wirklich gibt. Ob sie nun Depression heißt oder “Mangel an Serotonin und Nonadrenalin” Das ist uns eigentlich völlig egal, wie ihr es nennt aber verleugnet es nicht!

Fotograf und Bildbearbeitung: Dirk Ludwig Fotografie
https://www.facebook.com/dirk.ludwig.fotografie/
http://dirk-ludwig.de/
Text: Berger Cynthia Cindy


(13.01.2018 – Suizid als Plan)
(Es wird nicht ausführlich auf das Thema eingegangen, daher keine Triggerwarnung)

Fotostudio Wessely

Was bleibt, ist die Angst

Je mehr ich schaffe und je mehr ich mir aufbaue, desto mehr wird mir eine Sache bewusst:

was bleibt, ist die Angst.

Als ich ganz unten war und so ziemlich alles verloren hatte, da gab es nicht mehr viel, das ich hätte verlieren können. Und da war auch keine Angst. Wovor auch? Entweder ich kämpfe und schaffe es, oder ich verliere und nehme Plan B. Da war nicht mehr viel, das mich gehalten hätte. Das konnte ich damals ganz nüchtern abwägen.

Heute ist das anders. Ich habe viel geschafft und mir viel aufgebaut. Heute habe ich viel zu verlieren.

Und was bleibt, jetzt wo ich die Depression überwunden glaube?
Die Angst.

Die Angst zu scheitern, selbst bei kleinen Dingen. Die Angst vor den Konsequenzen des Scheiterns. Die Angst, dass ein kleines Scheitern das große Scheitern nach sich zieht. Und ich wieder vor dem Nichts stehe.
Denn diesmal darf ich nicht an Plan B denken. Ich hab’s versprochen. Ich habe versprochen nicht aufzugeben. Diesmal gibt es noch einen Menschen, der die Konsequenzen meines Scheiterns mit tragen müsste.
Und was wäre, wenn dieser Mensch nicht mehr da wäre? Wenn ich auch ihn durch mein Scheitern verlieren würde?

Plan B?

Was bleibt, ist immer die Angst. Immer.

Fotograf und Bildbearbeitung: Fotostudio Wessely
https://www.facebook.com/alexanderandres64/
Text: Britta Hohmann


(14.01.2018 – Dornen)

SilentHarmony Photography 10

Wenn sie Dich stechen, erschrickst Du im ersten Moment. Wenn Du anfängst Deinen Fokus darauf zu lenken, dann wird es schmerzlich, zumindest meistens. Schenkst Du ihnen allerdings nur kurzweilig, z. B. in diesem Moment des Erschreckens Deine Aufmerksamkeit, ist es meist nicht allzu schlimm. Du fragst Dich nun vielleicht, was ich damit sagen möchte? Einige mögen es vielleicht sogar erahnen.

Man kann durch sein eigenes Denken so manches steuern, nicht alles, aber vieles. Nehmen wir z. B. Depressionen, hat jeder zumindest schon gehört. Also, Depressionen und den Fokus immer schön auf das Wesentliche legen, wie schlecht das Leben zu einem gewesen ist. Wir neigen nämlich dazu, uns das Leben teilweise sehr, sehr schwer zu machen. Oh ja, ich kann das auch sehr gut, nur mittlerweile gehe ich da anders mit um. Ob das immer so klappt oder ob das einfach ist? Um es kurz und bündig zu sagen: “Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer” (alle die Xavier nicht mögen, ich werde damit leben können und Ihr ebenso)

Ich befinde mich noch immer auf diesem Weg, das werde ich auch mein Leben lang, was für mich völlig in Ordnung ist, Leben ist Veränderung und nicht Stillstand. Wenn man will, sieht man auch was man alles schon erreicht hat und wie stark man ist. Nur Du selbst hast es in der Hand das sich etwas ändert, man kann Dich zwar unterstützen, aber auch nur wenn Du es zulässt. Je mehr Beachtung man einer Erkrankung schenkt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es einen tief hinunter reißt. Wir alle tragen etwas in uns, was uns hier bleiben lässt, manchmal ist es nur noch schwarz um einen herum, trotzdem macht man weiter. Das ist auch für jeden etwas anderes. Den Blick wieder dafür zu bekommen, wie bunt und schön das Leben ist, kann man lernen, wenn man will. Es gibt echt viele Masochisten unter uns Betroffenen. Gibt es für Humor eigentlich einen ICD-10 Code?

Letzten Endes kann niemand von uns die Zeit zurückdrehen, so sehr man sich das auch wünscht. Und selbst wenn? Ich bin mir ziemlich sicher, auch dann würde man sich eines Tages wünschen, man könne die Vergangenheit ändern. Sie ist, was sie ist, allgegenwärtig, manchmal sogar übermächtig. Das ist einer der Gründe, warum ich etwas verändert habe und mich hat all das ja auch zu dem Menschen gemacht, der ich nun bin. Für mich stellt sich nicht mehr die Frage, ob ich weniger wert bin als andere, bin ich nicht. Du aber ebenso!
Versuche Dich anders zu fokussieren, dann verhält es sich öfter auch mal so, wie mit den Dornen.

Fotograf und Bildbearbeitung: SilentHarmony Photography
https://www.facebook.com/SilentHarmonyPhotography/
Text: Feli Dae


(18.01.2018 – Einsamkeit)

Rosa H. LightArt 1

Ein einsames Mädchen steht auf dem Balkon und betet. Im Licht des beinah vollen Mondes schimmern das steinerne Geländer und die Säulen, die seine Last tragen, wie ausgebleichte Knochen. Ihr weites, weißes Nachthemd umspielt ihren mageren Leib gleich dem Geliebten, den sie nie hatte, hell wie ihre blasse Haut. Eine Träne funkelt im Mondlicht, ehe sie auf den blassen Marmor fällt.
Die Fenster des Herrenhauses hinter ihr sind hell erleuchtet, warmes Lachen dringt durch die Gläser. Zu ihr dringt es nicht vor. Ihr Fenster ist schwarz, ein Abgrund. Die schlanken, zerbrechlichen Finger verkrampfen sich, dann öffnet sie die leeren Augen. Wind peitscht Haare und Kleid umher… im Blick nur eine Frage, gleich Flehen.
„Warum?“
Nicht Mond antwortet ihr noch Nacht, nicht Wind noch Stein. Als Kälte ihr auch den letzten Rest nie gekannter Wärme geraubt hat, dreht sie sich langsam um und starrt in die Finsternis ihres Zimmers. Diese Träne versickert im Nachthemd, der Wind heult enttäuscht. Das Mädchen spricht, der Klang ihrer Stimme gleich der einer alten Frau.
„Wenigstens Tränen sind mir noch geblieben…“ Auf der Tür zu ihrem Zimmer sind Eisblumen, kalt und wunderschön. Sie zieht die ausgestreckte Hand zurück, wischt die dritte Träne fort und schenkt sie der Nacht. Statt heim zu gehen ins Nichts bleibt sie hier, lehnt sich an die dunkle Mauer und sieht voll Sehnsucht zum Mond. Eine Fledermaus fliegt vorbei, schenkt ihr keine Beachtung.
Recht so…
Ihre Schultern schmerzen, langsam wird es weniger. Der weiße Nebel ihres Atems tanzt zu den Sternen empor.

Die vierte Träne gefriert auf ihrer kalten Wange.

Fotograf und Bildbearbeitung: Rosa H. LightArt
https://www.facebook.com/Rosa.H.LighatArt/
Text: Anna-Lena Perner
Model: La Vie de De
https://www.facebook.com/La-Vie-de-De-965671476810530/


(19.01.2018 – Der Albtraum)

Galdr 4

Der Albtraum hat schon am Morgen mit dem Öffnen der Augen begonnen. Und das täglich. Ich fühle mich wie Blei, spüre meinen Körper nicht. Das Atmen fällt einem schwer.
In meinem Kopf sind düstere Gedanken und es herrscht Chaos pur. Die Stimmen, die mir nur Böses wollen sind so laut. So laut, wie nie zuvor. Mir fehlt die Kraft, um aufzustehen.
Wozu denn auch? Ich bin alleine, alleine unter Millionen Menschen. Bin gefangen, gefangen in meinem eigenen Körper und Welt. Nein, ich will das alles so nicht, doch mich hört niemand schreien. Der Schrei nach Hilfe.
Ich habe oft das Gefühl in meinem Tränenmeer zu ertrinken. Das Leben zieht an mir vorbei. Es will mich nicht dabei haben.
Ich kämpfe täglich über Jahre hinweg, doch leider vergeblich.

Wir kommen weinend auf diese Welt und werden sie mit einem lächeln im Gesicht wieder verlassen.

Fotograf und Bildbearbeitung: Galdr
https://www.facebook.com/galdrart/
Text: Seelenmelodie_2014
https://www.instagram.com/Seelenmelodie_2014/
Model: Saldr


(21.01.2018 – Ein Brief
Lieber Egon, Lieber Erwin,)

Model NN 116

ihr habt sicher zurzeit ein Heidenspaß dort oben in meinem Kopf. Ich merke es. Aber soll ich euch etwas sagen? Nein – ich habe keinen Spaß daran. Was tut ihr da oben bitte schön? Ihr bringt meine komplette Gefühlsregion total durcheinander. Man könnte meinen, ich stehe im Kinderzimmer meines Kindes, nachdem ein gewisser kleiner Orkan durchgezogen ist.

Meine kompletten Gefühle geraten völlig durcheinander. Ständig kommt ein anderes Gefühl in mir hoch. Wut. Hass. Neid. Verständnis. Liebe. Freude. Traurigkeit. Totale Verzweiflung. HILFE!!!!! Das kann doch so nicht weiter gehen. Ihr verwüstet mir meinen kompletten Kopf.
So kann ich doch die Blinkknöpfe nicht ausschalten – damit da keiner dran rum spielt. Dann kommt Egon wieder auf den Schirm und drückt und drückt. Und dann kommt der Rest der Bande auch noch dazu und wer hat am Ende den Schlamassel? Natürlich ich! Dann geht das ganze Trara wieder von vorne los.

So aber nicht meine Freunde! Jetzt wird da oben mal die Bude ordentlich aufgeräumt. Meine Vernunftsstimme sagt mir schließlich, dass alles, was zurzeit so in mir vorgeht, ihr seid.
Ich kündige euch sonst die Wohnung da oben. Dann sitzt ihr auf der Straße!

So geht das wirklich nicht. Wir können alle wunderbar miteinander leben, und sicher auch viel Spaß haben. Aber wenn ihr mir meinen Kopf verwüstet, ist sense.

Noch bin ich hier schließlich der Boss – und dieses Mal wird das auch so bleiben! Damit das ein für alle Mal klar ist!

Verärgerte Grüße
Eure Vermieterin

Fotograf: Dirk Ludwig Fotografie
https://www.facebook.com/dirk.ludwig.fotografie/
http://dirk-ludwig.de/
Bildbearbeitung und Model: Tiphareth Pics of my life
Text: Berger Cynthia Cindy


(24.01.2018 – Liebes Bett)

Model NN 116

Seit Jahren genieße ich deine Weichheit und Geborgenheit ohne es zu würdigen, ohne deine Anwesenheit wahrzunehmen.
Deshalb ist der folgende Text dir gewidmet …

Weich, bisschen sperrig und nicht gerade platzsparend. So nenne ich dich.
Doch du bist da und verkraftest meine Wutausbrüche und auch die Zeiten, in denen ich stumpf auf dir liege und keinen Sinn darin sehe aufzustehen. Naja, könntest du sprechen würdest du mich vermutlich einen Trottel nennen, da du ja nicht mal senkrecht durch die Tür flüchten könntest.
Du akzeptierst mich und hast zum Glück auch keine Chance zum Widerstand.
Danke liebes Bett.

Fotograf und Bildbearbeitung: Dirk Ludwig Fotografie
https://www.facebook.com/dirk.ludwig.fotografie/
http://dirk-ludwig.de/
Text: TyCo Adenauer

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