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(Aktualisiert 01.11.2017)

 

Hilf bitte mit, Depressionen aus der Tabuzone zu holen: Teile unseren Clip!

Künstler aller Art unterstützen bei der Aktion ‚Gib-Depressionen-ein-Gesicht‘ auf ihre Weise mit Fotos, Gedichten, Musik und vielem mehr, etwas beizutragen. Depressionen betreffen fast jeden Sechsten in Deutschland – eine Volkskrankheit. Darüber sollte in der Öffentlichkeit doch auf jeden Fall ein Bewusstsein geschaffen werden. Doch viel zu häufig treffen Betroffene auf große Unkenntnis oder Ablehnung. Das ist Teil des Problems. Darum helft, wenigstens eine kleine Ahnung davon in den sozialen Netzen zu verbreiten.
Am 10.10. 2017 war der #WelttagDerSeelischenGesundheit – wir möchten hiermit unseren Beitrag leisten.

Bei Interesse an der Video-Originaldatei z.B. für Vorführungen könnt Ihr gerne hier via PN anfragen:

Jan Heilig unter:
https://www.facebook.com/jan.heilig

über unserer Facebook Communityseite „Gib Depressionen ein Gesicht“ unter:
https://www.facebook.com/gib.depressionen.ein.gesicht/

oder per E-mail Kontakt auf unserer Website:
info-gdeg-projekt@gmx.de

Danke an alle, die diesen Clip möglich gemacht haben.


Depressionen sind eine Erkrankung – keine Entscheidung, keine Faulheit und keine Charakterschwäche. Ich möchte, dass Nicht-Betroffene folgende 11 Dinge über Depressionen wissen!

Link zum Video: http://bit.ly/2htKPkI
Link zum Text: http://nora-fieling.de/11-dinge-die-du-ueber-depressionen-wissen-sollst/
Mit Fotos von Dirk Ludwig dem Initiator von Gib Depressionen ein Gesicht

Nora Fieling


***Das Schweigen brechen, nicht nur laut schreiben, sondern drüber reden. Meine Texte bekommen (m)eine Stimme.***
Fotos: Dirk Ludwig
WIESO, WESHALB, WARUM?
Mich erreichten in den letzten zwei Jahren so einige Mails, in denen ihr mir geschrieben habt, dass ihr die Texte ansprechend findet und diese gerne lesen würdet. Doch infolge der Depression ist dies für viele (von Euch) mangels Konzentration nicht möglich. Mich hat es sehr gefreut, dass einige von Euch FreundInnen haben, welche zum Vorlesen vorbeikommen. Sich etwas vorlesen zu lassen ist für viele Depressive einfacher, als selbst etwas zu lesen. Und nachdem ein paar mich direkt gefragt hatten, ob ich nicht Videos, also ne Art „Hörbuch“ erstellen könnte, dachte ich „Ja, warum eigentlich nicht?“
Etwas laut zu schreiben, war mein erster Schritt, mir selbst eine Stimme zu geben. Dies baue ich nun aus. Dies ist für mich eine ganz neue Erfahrung – ich rede darüber. So richtig. Mit Stimme und Ton. Mir hat das Schreiben und auch Veröffentlichen der Texte in den vergangenen zwei Jahren enorm geholfen, meine Diagnosen, meine Einschränkungen, meine Gedanken, meine Gefühle – kurz um mich und mein Leben – mehr und mehr anzunehmen und zu akzeptieren. Und ich glaube oder habe die Hoffnung, dass mir diese Form des Redens hier, mich in meinem Prozess jetzt noch weiter unterstützt.

Nora Fieling


Ein Youtube-Video von Monique über „Chronische Erschöpfungs Depression“.
In ihrem Video erklärt Monique sehr bewegend, wie sich Betroffene mit dieser Erkrankung fühlen, was Nicht-Betroffene darüber wissen sollten, wenn sie Angehörige oder Freunde in ihrem Umfeld mit dieser Erkrankung haben und wie sie Rücksicht üben können.

2 thoughts on “Videos

  1. die argumente sind sicher interessant wenn ich sie nur richtig hören könnte. die musik übertönt leider alles und macht den video sehr anstrengend!

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